Leistungen

Ausbildung

Entspannungstrainer


Wer sich im Stress befindet, läuft Gefahr, an Kopfschmerzen, Magenbeschwerden oder Depressionen zu erkranken. Wer dauerhaft erfolgreich sein möchte, sollte sogenannte Stressoren aus seinem Arbeitsumfeld eliminieren.

Als Entspannungstrainer geht es genau darum: Ursachen analysieren, Widerstandsfähigkeit aufbauen, Strategien zur Stressbewältigung entwickeln.

Ganz nebenbei können Sie auch noch etwas für die eigene Gesundheit tun. Jeder verträgt ein anderes Maß an Stress. Denn während die einen Stress brauchen, um Leistung zu zeigen, reagieren die anderen empfindlicher auf Belastungssituationen. Das zeigt: Es ist auch immer Einstellungssache, wie man Stress in den Griff bekommen kann. Aber wichtig sollte es trotzdem für jeden sein, sich von den negativen Stressoren im Arbeitsumfeld zu verabschieden.

  • Wie können Stressursachen beseitigt oder reduziert werden?
  • Wie können persönliche Bewertungen der Stressbelastungen durch eine Einstellungsveränderung den Stress reduzieren?
  • Welche Entspannungsübungen können in den Alltag integriert werden?

Die Entwicklung eines geeigneten Stressmanagements führt nachhaltig zu mehr Lebensfreude, Zufriedenheit und Leistungsbereitschaft.


Inhalte:

  • Stress und psychosomatische Störungen
  • Autogenes Training (Grund und Mittelstufe)
  • Progressive Muskelentspannung
  • Achtsamkeit
  • Arbeit mit dem Atem
  • Phantasiereisen
  • Gruppendynamik
  • Umgang mit Konflikten und Störungen
  • Supervision der Trainingseinheiten

Generell gibt es in Deutschland keine einheitliche Ausbildungsregelung. Aus diesem Grund ist es uns wichtig, eine hochwertige und praxisorientierte Entspannungstrainer Ausbildung anzubieten.


Zielgruppe:

Unsere Ausbildung ist generell für alle Menschen offen, die im Präventions- Wellness- und /oder Gesundheitsbereich haupt- oder nebenberuflich tätig werden wollen oder schon sind. Besonders sind die Weiterbildungen für Personen in medizinischen, therapeutischen, pädagogischen und beratenden Berufen geeignet.

Deeskalationstrainer/in


In vielen Einrichtungen gesundheitlicher und sozialer Versorgung treffen wir regelmäßig auf Menschen, denen es nicht möglich ist, stabile Ich-Funktionen wie etwa die Fähigkeit zur Affektregulierung und zur Impulskontrolle in ausreichendem Maße aufzubringen. Insbesondere unter Stressbedingungen können sie die Tendenz entwickeln, auf Konflikte mit Aggression und/oder Gewalt zu reagieren.

Unbedachte Formen der Interaktion der Mitarbeiter induzieren nicht selten solchen Stress und tragen so ungewollt dazu bei, dass aggressionsgeprägte Situationen im Arbeitsalltag eskalieren. Der Sensibilisierung der Mitarbeiter für die möglichen Wirkungen ihrer Kommunikationsstile kommt bei der Prävention von Aggression und Gewalt eine ebenso hohe Bedeutung zu, sowie dem Erlernen von Interventionsstrategien, um in auch in Situationen, die bereits eskaliert sind, fachgerecht handeln zu können, sowie sich selbst zu schützen.

Wir bieten Deeskalationstrainings sowie Auffrischungen für Mitarbeiter im Sozial- und Gesundheitswesens, um bereits erworbenes Wissen und Können bedarf nachhaltig zu verankern. Es ist aus diesem und aus vielen anderen Gründen sinnvoll, wenn Einrichtungen eigene Mitarbeiter für die vielfältigen Aufgaben im Bereich der Deeskalation und der Gewaltprävention qualifizieren. Eine diesbezügliche Expertise vor Ort zur Verfügung zu haben, ermöglicht es, die Erfordernisse im Bereich der Deeskalation und Gewaltprävention mit den Gegebenheiten der eigenen Organisation abzustimmen.

Mit unserer Zusatzqualifikation für Deeskalationstrainer schaffen wir ein Angebot, das diesem Bedarf entspricht.


Inhalte:

  • Die Teilnehmer können in ihren Einrichtungen Deeskalationstrainings durchführen.
  • Die Teilnehmer können neue Mitarbeiter in die organisatorischen Rahmenbedingungen ihrer Einrichtung bezüglich der Durchführung von Zwangsmaßnahmen und gewaltgeprägter Zwischenfälle einweisen.
  • Die Teilnehmer kennen rechtliche Rahmenbedingungen zu freiheitseinschränkenden Maßnahmen.
  • Die Teilnehmer können Mitarbeiter in Bezug auf präventive Maßnahmen kollegial beraten.
  • Die Teilnehmer können Auffanggespräche nach Übergriffen führen.
zitat
Gesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung.
Und sie gedeiht mit der Freude am Leben.
(Thomas von Aquin)